Boards für Selbstorganisation

DigiLernFlow bietet unterschiedliche Einstiege in denselben Lernprozess: Management (DigiLernBoard), Orientierung (Goal-Landkarte) und Inhaltsfokus (Goal-Lernboxen).

DigiLernBoard = Dynamisches Komplett-Management Goal-Landkarte = Statischer Überblick pro Goal Goal-Lernboxen = Goalspezifische Lernmethode
Grundidee: Du kannst mit weniger Komplexität einsteigen – und jederzeit zur Managementzentrale wechseln, wenn du maximale Steuerung und Sichtbarkeit willst.

3 Boards – 3 Wege

Unterschiedliche Komplexität, gleiche Leitidee: Ziele werden zu Aufgaben – und Aufgaben werden zu sichtbarer Arbeit.

DigiLernBoard (Kanban)
Zentrale · maximale Prozesskontrolle
Management
Vorteil
Verkörpert den kompletten Workflow eines Goal-/Projektdurchlaufs.
Nachteil
Inhalts-Details nicht auf den ersten Blick ersichtlich.
Szenario
Inhaltliches und zeitliches Management einer Prüfungsvorbereitung.
Workflow
Taskkarten aktiver Goals anzeigen → Task schieben → zugeordnete Inhaltskarten öffnen (Lern-, Bild-, Promptkarte, Arbeitsblatt, PDF) → bearbeiten → Task archivieren und Dokumentation im Journal tätigen.
Goal-Landkarte
Überblick pro Goal
Orientierung
Vorteil
Alle den Taskkarten zugeordneten Inhalte(-Titel) auf einen Blick.
Nachteil
Statische Übersicht ohne Prozessunterstützung.
Szenario
Selektives Abarbeiten der Inhalte durch gezielte Auswahl.
Workflow
Überblick verschaffen → beliebige Inhaltskarten in beliebiger Reihenfolge wählen, öffnen, bearbeiten, kommentieren.
Goal-Lernboxen
Goalspezifische Lernmethode
Inhaltsfokus
Vorteil
Ideal zur Sicherung von Wissensreproduktionen.
Nachteil
Beschränkt auf Lernen ohne Anwendung und ohne Transfer.
Szenario
Wissensfestigung durch clevere Wiederholung.
Workflow
Lern-/Bildkarten nach Leitner-Logik anschauen → lernen → wiederholen → ablegen.

Pragmatischer Einstieg

Wenn du schnell starten willst: Landkarte (Überblick) → Board (Arbeit) → Journal (Wirksamkeit).

Du musst nicht sofort „alles können“. Wichtig ist: selbständig arbeiten und ehrlich reflektieren.

Journal für Selbstreflexion

Fortschritt wird stabil, wenn du ihn sprachlich fassen kannst: Erkenntnisse, Fragen, Selbstbewertung. DigiLernFlow hält dafür Journal-Artikel-Bausteine bereit.

Study-Journal = taskgebundene Reflexion Spickzettel = strukturierte Stoffsammlung Kommentare = kartengebunde Bemerkungen
Leitfragen: 1. zielführend: „Kann ich es erklären?“ – 2. schwach: „Habe ich es schon mal gesehen?“

Persönliche Aufzeichnungen

Study-Journal
Persönliches Lerntagebuch (taskgebunden)
Dokumentation
Zweck
Taskgebundene Aufzeichnungen zu fachlichen, methodischen und Selbstreflexionsaspekten – als Lernhebel.
Szenario
Beim Start eines Tasks und besonders nach Abschluss: Erkenntnis, Frage, Selbsbewertung.
Spickzettel
Persönliche Stoffsammlung (kompakt)
Zusammenfassung
Zweck
Wesentliche fachliche Aspekte in übersichtlicher Form sammeln und ordnen.
Szenario
Vor Klassenarbeiten: Wiederholung, Systematisierung, Festigung – ohne Textwüste.
Kommentare & Annotationen
Kartengebundene Bemerkungen
Kommentierung
Zweck
Beschriftungen, Bemerkungen oder Fragen direkt an Lern- und Bildkarten heften.
Szenario
Beim Betrachten eines Tafelbild-Fotos: Annotationen setzen und Fragen erfassen.

Warum das wichtig ist

Ohne Journal bleibt Gelerntes oft „unverdaut“. Mit Journal wird es verstanden oder zumindest bedeutsam.

Merksätze

Merksatz 1 (Boards)

DigiLernBoard ist die zentrale, reichhaltigste Stelle der Selbstlernorganisation. Goal-Landkarte und Goal-Lernboxen sind bewusst einfacher – als Einstieg, Überblick und Fokus.

Merksatz 2 (Journal)

Das Study-Journal ist die zentrale Stelle der Selbstreflexion (fachlich, methodisch, Selbstbewertung). Spickzettel sowie Kommentare & Annotationen sind fachbezogene eigene Aufzeichnungen. Alle eigenen Aufzeichnungen werden mittels semantischer Suche beliebig auswertbar.

Nächster Schritt

Wenn du das System einmal „in echt“ sehen willst: gehe in die Demo – dann wird’s konkret.

Standalone-Seite · keine externen Assets · passt optisch zur Landingpage.